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SRG mit 28 Millionen Verlust

Unter Sparzwang:

Armin Walpen schweben Reformen vor

Foto: Tomas Wüthrich


Trotz Finanzkrise: SRG-Chef Walpen will Gebühren bis 2010 nicht erhöhen

Bern - Armin Walpen will die TV-Gebühren vorderhand nicht erhöhen: «Ich gehe davon aus, dass es trotz der Wirtschaftslage 2009 und 2010 keine Gebührenanpassungen geben wird», sagt der SRG-Direktor im Interview mit der SonntagsZeitung. Der gebührenfinanzierte Medienkonzern erwartet fürs laufende Jahr wegen gesunkener Werbeeinnahmen ein Defizit von 28 Millionen Franken. Walpen will nun «sehr spartanisch wirtschaften». Das Medienhaus prüft eine Zusammenlegung von Radio und TV: «Das ist eine ernst zu nehmende Option», sagt der SRG-Chef.


Publiziert am 29.11.2008



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